Der Vielfalt auf der Spur
Biodiversität in ihrer Gesamtheit zu erfassen, ist praktisch unmöglich. Informationen über den Zustand der Biodiversität geben unter anderem sogenannte Indikatorpflanzen oder -tiere. Beim Biodiversitätsmonitoring spielen Freiwillige eine große Rolle.
Mindestens viermal im Jahr zwischen Mai und August rücken Johannes Rüdisser von der Universität Innsbruck oder seine Monitoringkolleg*innen in Tirol und Vorarlberg aus, um Schmetterlinge zu zählen. An 200 vorgegebenen Standorten, idealerweise bei Sonnenschein, weil sich die Tagfalter da besonders gut beobachten lassen. „Wir gehen im Schritttempo entlang einer gedachten Zähllinie und notieren, wie viele und welche Schmetterlinge wir links und ...
Guter Journalismus kostet Geld. Dieser Artikel ist daher nur für Abonnent*innen im Volltext verfügbar.
Als Abonnent*in loggst du dich hier mit deiner Postleitzahl und deiner Kundennummer ein. Die Kundennummer findest du auf deiner Rechnung sowie aufgedruckt am Cover der LEBENSART.
Wenn du noch kein Abo hast, kannst du hier ein LEBENSART Abo bestellen.